Aktive und passive Bewegungstherapie für Hunde

Krankengymnastik für Tiere

Physiotherapeutische Krankengymnastik für Hunde (und Katzen)

Hundephysiotherapie – damit Ihr Hund sich wieder frei und ungezwungen bewegen kann. Bei der Krankengymnastik, wie die Hundephysiotherapie bis in die 1980-Jahre hieß, wird ein physiologischer, „natürlicher“ Bewegungsablauf mit Ihrem Hund trainiert.

Wenn z.B. ein Hund sich eine Schonhaltung (Lahmen, Hinken) angewöhnt hat, belastet er ein Bein nicht mehr richtig. Eine neue Bewegungsgewohnheit ist entstanden – sie bleibt auch, wenn z.B. Schmerzmittel eingesetzt werden. Dies geschieht sehr schnell, innerhalb weniger Tage bereits. Diese erlernte Schonhaltung kann sich negativ auf den ganzen Organismus ihres Hundes auswirken. Er belastet durch die Schonhaltung andere Gelenke und Muskelgruppen falsch. So verspannen sich Muskeln, und Sehnen und Gelenke werden überfordert. Rückenschmerzen entstehen, weil Ihr Hund bei den Entlastung das Diagonale Bein über-belastet.

Die Hundephysiotherapie und das gezielte, krankengymastische Training kann dem vorbeugen. Training und „Hausaufgaben“ helfen, damit Ihr Hund den natürlichen Bewegunsablauf wieder erlernt.

In der Hundephysiotherapie nutze ich außerdem (je nach Hunde-Patient):

  • Reha-Geräte wie Laufband, Kipp-und Wackelbretter, Stufen (Stepper), Trainingsparcour
  • Magnetfeld zur Entspannung und Durchblutungsförderung
  • Laser und therapeutischer Ultraschall
  • gezielte muskelaufbauende Übungen – während der Therapie und „als Hausaufgabe“
  • aktives und passives Durchbewegen der Gelenke – um die volle Beweglichkeit für Ihren Hund wieder zu erreichen

nach Physiotherapie und Muskelaufbau – 7 Monate nach einem Unfall, der die Entfernung eines Hüftkopfes nötig machte

im vollem Galopp, so wie früher

sogar „Männchen-Machen“ geht wieder